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1930 - Die Brauerei trotzt den harten Kriegsjahren


1919, kurz nach dem 1. Weltkrieg, übergibt Heinrich Gehring den Brauereibetrieb seinen beiden Söhnen Hans und Karl.

Die Brüder steuern den Betrieb gemeinsam durch eine schicksals- schwere Zeit: Die Wirrnisse der Inflation, die große Arbeitslosigkeit und Wirtschaftskrisen. Trotz aller Schwierigkeiten bauen sie den Betrieb weiter aus und verbessern die maschinellen Anlagen und Einrichtungen:In den früheren Brauereibetrieb in der Badgasse zu Ochsenfurt wird nach schwierigen Umbauarbeiten eine Mälzerei eingebaut, nachdem die gesamte Brauerei nun vor die Tore der Stadt – an die Uffenheimer Straße – verlegt ist. Jetzt kann man den gesamten Bedarf an Malz im eigenen Betrieb herstellen.

Hans Gehring stirbt im Jahre 1936, sein Bruder Karl neun Jahre später. Die beiden Brüder haben die Brauerei zu einem angesehenen mittleren Brauereibetrieb in Unterfranken gemacht.

Die Nachkriegszeit bis 1950 ist die schwerste Zeit der Ochsenfurter Kauzen-Bräu. Es fehlt nicht nur an Rohstoffen und Hilfsmaterial, auch Ersatzteile und Maschinen sind kaum zu bekommen. Im Mai 1945, besetzen die Amerikaner die Brauerei. Cläre Gehring, die älteste Tochter Karl Gehrings, führt den Brauereibetrieb, der unter Treuhänderschaft steht.





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Geschichte der Kauzen-Bräu & des deutschen Biers